Fuss- und Schuhhygiene

Orthopädische und andere hochwertige Schuhe sowie orthopädische Einlagen sind ein teures Gut, das beste Pflege benötigt. Die mechanische Reinigung und Entfernung von Schmutz ist kein Problem, oft aber sind Belastungen mit Bakterien, Pilzen und Geruchsmolekülen der Grund, dass hochwertige Schuhe und Einlagen vor dem Ende ihrer Lebensdauer entsorgt werden müssen.

Als orthopädietechnischer Betrieb haben wir mit dem KLENZ® ein einfaches und wirkungsvolles Instrument zur Hand, die Lebensdauer dieser teuren und oft auch individuell angefertigten Produkte wesentlich zu verlängern und ihren Nutz- und Gebrauchswert zu steigern.

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GETESTET UND FÜR GUT BEFUNDEN

(Quelle: www.wdr.de) – testmarkt, Sendung vom Mo. 28.4.2008

Im November vergangenen Jahres hatte testmarkt in Leihschlittschuhen Fußpilz, Nagelpilz, sogar Vaginalpilze, Hautbakterien, Eiterbakterien, Fäkalbakterien gefunden. Ein Gerät zur Reinigung und Desinfektion soll Abhilfe schaffen.

„Das alles muss nicht sein“, schrieb uns nach unserem Test Wolgang Rietdorf, Geschäftsführer der Firma KLENZ® und Hersteller von Schuhreinigungsgeräten. Schließlich habe die NASA schon vor Jahrzehnten eine Technik gegen alle möglichen Keime erfunden.

Wolgang Rietdorf beschreibt die Funktionsweise des Gerätes, dessen Aussehen an eine Mikrowelle erinnert: „Darin ist eine Technik, die seit 40 Jahren von den Amerikanern angewendet wird, um das Trinkwasser der Astronauten zu sterilisieren. Die arbeiten mit einer sogenannten Nanosilbertechnik. In dem Gerät ist eine Silberelektrode eingebaut. Durch elektrischen Widerstand werden Nanopartikel freigesetzt und mit einem Ventilator im Innenraum verwirbelt.“ Fast alle Pilze und Keime soll das Gerät so in wenigen Minuten vernichten.

Ein Exemplar steht bereits bei Mirko Werner im Bowlingcenter BOA in Spich. Positiv aufgefallen ist Mirko Werner, dass die Schuhe nach einer solchen Behandlung oft nicht mehr nach Schweiß riechen. In seinem Reinigungsgerät wurden jetzt für testmarkt lange und mehrfach getragene Leihschuhe behandelt. Anschließend wurden die Schuhproben von dem Berliner Mikrobiologen Professor Hans-Jürgen Tietz untersucht. Und der war angenehm überrascht: In einem unbehandelten rechten Schuh fand er deutliche Spuren eines Schweißpilzes und eines Hefepilzes, in dem dazugehörigen linken Schuh dagegen waren nach der Behandlung nur noch ganz wenige „auszählbare Kolonien“ des Schweißpilzes zu finden. „Das ist sehr zufriedenstellend“, urteilte Professor Tietz.

In einem anderen Schuh fand er vor der Behandlung sogar Vaginalpilze: „Das sind Krankheitserreger, die die Schleimhäute befallen können, die Mundhöhle oder den Vaginalbereich.“ Außerdem wurde in dem Schuh noch ein Fußpilz gefunden. Nach der Behandlung waren beide Erreger nicht mehr nachzuweisen. „Das begeistert mich regelrecht“, freut sich Professor Hans-Jürgen Tietz.

Schuhhygiene